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Apfelstrudel

Bereits 1696 wurde der Apfelstrudel erstmals schriftlich erwähnt. Durch Maria There­sia gewann der Strudel an Popularität und wurde zu einer salontauglichen „Wiener Mehlspeise“.

Dank diesem Rezept kann die österreichische Spezialität nicht nur von Großmüttern gezaubert werden.

Zutaten für den Strudelteig:

  • 250 g glattes Mehl
  • ½ TL Salz
  • 1 Ei
  • 100 ml lauwarmes Wasser
  • 20 g Öl
  • etwas Öl zum Bestreichen der Teigkugel

Zutaten für die Fülle:

  • 50 g Butter
  • 100 g Semmelbrösel
  • 1 kg Äpfel
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 80 g Kristallzucker
  • 1 TL Zimt
  • Saft einer Zitrone

Für den Strudelteig alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verkneten. Teig zu einer Kugel formen, auf einen bemehlten Teller legen und dünn mit Öl einstreichen. Teig zudecken und für ca. 1 Stunde kühl stellen.

In einer Pfanne Bröseln in der Butter rösten und umfüllen.

Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, Äpfel in kleine Würfel schneiden. Kristall- und Vanillezucker, Zitronensaft und Zimt hinzugeben und die Brösel ebenfalls untermischen. Fülle ca. 15 Minuten ziehen lassen.

Den Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier belegen.

Teig auf einem bemehlten Küchentuch ausrollen, dünn ausziehen (ca. 50 x 60 cm) und mit Butter beträufeln. Brösel und Äpfel auf zwei Dritteln des Teiges verteilen. Dicke Teigränder wegschneiden. Teig mit Hilfe des Tuches einrollen.

Teigenden abdrücken. Strudel mit der Naht nach unten auf das Blech legen, mit Butter bestreichen und im Backrohr ca. 40 Minuten backen.

Nach dem Backen Strudel nochmals mit etwas zerlassener Butter bestreichen, portionieren und mit Staubzucker bestreuen.

Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen!

Das Leben nicht nur zaghaft kosten, sondern hingebungsvoll genießen. Spüren, wie gut sich die sanfte Brise im Haar anfühlt – und dann barfuß in die Fluten laufen und mit jeder Faser eintauchen. So ist mein Leben. Und so ist mein Blog.