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Weicher Lebkuchen

Kuschelige Pullover, Weihnachtslieder, Familientreffen, köstliches Essen, Lichter, Christbäume, Weihnachtskekse… Obwohl ich den Winter an sich ja nicht mag, genieße ich die Adventszeit sehr. Der Duft von frisch gebackenen Plätzchen macht die Adventszeit erst zu dem, was sie ist. Backen gehört zur Weihnachtszeit wie die Geschenke unter den Baum. Weihnachtsplätzchen backen ist eine Tradition, auf die sich Kinder und Erwachsene jedes Jahr freuen. Der Duft von Zimt, Nelken, Orangenschalen und Schokoladenkuvertüre zaubert eine ganz besondere Atmosphäre ins Haus. Plätzchen an Adventssonntagen und auch an kalten Abenden unter der Wochen sind für uns ein Muss. Die Zeit vor Weihnachten ist eine Zeit der Vorfreude, eine Zeit der Vorbereitungen – und eine Zeit der Entscheidungen: Welche Plätzchen soll ich dieses Jahr für Weihnachten backen? Lebkuchen – wie immer? Oder diesmal etwas Neues?

Emily und ich sind in Weihnachtsstimmung. Wir waren schon fleißig und haben erstmal leckeren Lebkuchen gemacht. Lebkuchenteig selber zu machen ist gar nicht schwierig! Wichtigste Geschmacksgeber: guter, österreichischer Honig und duftendes Lebkuchengewürz.

Zutaten:

  • 500 g Roggenmehl
  • 100 g Zucker
  • 2 EL Lebkuchengewürz (Zimt, Nelkenpulver, Ingwer, Kardamom, Piment,..) – bitte nicht die Fertigmischung im Supermarkt nehmen, einfach selber mischen!
  • KL Natron
  • 50 g Butter
  • 200 – 250 g Honig
  • 2 Eier
  • etwas Wasser
  • Ei zum Bestreichen

Zubereitung:

Mehl, Zucker, Natron und Lebkuchengewürz vermischen. Nun die restlichen Zutaten dazu geben und so viel Wasser dazu mengen bis ein mittelfester Teig entsteht. Den Lebkuchenteig über Nacht im Kühlschrank rasten lassen.

Am nächsten Tag den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche nicht zu dünn auswalken und mit Formen ausstechen. Den Lebkuchen mit verquirltem Ei bestreichen und im Backrohr bei ca. 180° Ober- und Unterhitze etwa 10 bis 12 Minuten hell backen.

Den ausgekühlten Lebkuchen nach Belieben verzieren.

Viel Spaß beim Nachbacken und genießen!

Das Leben nicht nur zaghaft kosten, sondern hingebungsvoll genießen. Spüren, wie gut sich die sanfte Brise im Haar anfühlt – und dann barfuß in die Fluten laufen und mit jeder Faser eintauchen. So ist mein Leben. Und so ist mein Blog.