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…es war einmal im Falkensteiner Schlosshotel Velden

*Beitrag enthält Werbung (Pressereise)

Strahlend gelb liegt das Falkensteiner Schlosshotel Velden am Ufer von einem der schönsten Seen Österreichs. Direkt am Logenplatz thront dieses exklusive Hideaway. Das Schlosshotel in Velden ist definitiv kein gewöhnliches Luxushotel. Es vereint Schlossromantik und historischen Charme mit modernen Elementen. Das Schlosshotel zählt zu den Leading Hotels of the World, einer weltweiten Vereinigung von Luxushotels, die den Fokus nicht nur auf hohe Qualitätsstandards legt, sondern auch ein Loyalitätsprogramm bietet.

Tradition trifft Moderne

Es hat schon etwas Magisches, in einem Schlosshotel einzuchecken, das auf eine lange Geschichte zurückblickt. Dort Urlaub machen, wo einst Adelige und Stars rauschende Feste feierten und in dem eine der beliebtesten deutschen Serien „Ein Schloss am Wörthersee“ mit den Hauptdarstellern Uschi Glas und Roy Black gedreht wurde. Ja, das Hotel hat zwar viele Sternchen und Jetsetter beherbergt, ist allerdings selbst auch ein Star. Tatsächlich tummeln sich schon immer Touristen um das Hotel, um ein Foto zu machen, oder in der Charly Walker Schlossbar einen Drink zu nehmen.

Bereits beim Betreten der Empfangshalle empfängt einen nostalgischer Charme, ein Mix aus edlen Antiquitäten und trendigen Eyecatchern. Hinter dem historischen Gebäude befindet sich der kubistische Neubau.

Elegante Suite mit Hightech-Ausstattung

Unsere Suite befand sich im Neubau mit Blick auf den Rosengarten, das Schloss und den See.

Auch hier hat man mit edlen Antiquitäten und modernem Hightech gespielt. So fällt einem geschulten Auge sofort der Barcelona Sessel von Ikone Mies van der Rohe auf. Jalousien, Vorhänge, Licht werden automatisch per Touchpad geregelt. Die Kaffemaschine lädt dazu ein, einen Kaffee auf dem großzügigen Balkon zu genießen.

Mein persönliches Highlight war die Badewanne neben der Glasfront mit Blick auf den Wörthersee und das Schloss.

In der Mitte der Suite befindet sich ein Kamin, der gerade in der kalten Jahreszeit für Wohlfühlstunden sorgt.

Kulinarik im Hotel

Das Frühstück ist in Buffetform und lässt keine Wünsche offen: verschiedene Säfte (auch frisch gepresste Smoothies), Prosecco, Obst, süßes Gebäck, verschiedene Schinken- und Käsesorten, Eiergerichte, Waffeln, Müsli, Porridge, frische Kresse, Honigwabe etc. Zusätzlich kann man auch aus einer Karte Gerichte wie Ei Benedikt, Steinpilz Omelette, Buddha Bowl, Kaviar Toast, Crêpes, Pancakes, pochierte Eier etc. bestellen. Auch für Allergiker gibt es eine gute Auswahl an glutenfreiem Gebäck, Kuchen etc. Zudem wird nicht nur Soja-, sondern auch Reis- und Mandelmilch angeboten.

Nachmittagssnacks gab es für uns im Spa-Bistro. Hier kam ich als Trüffelliebhaberin mit Trüffelpommes auf meine Kosten. Sonst gibt es Klassiker wie Club Sandwich, Caesar’s Salad, Pasta und Desserts. Auf der Karte findet man auch vegetarische und vegane Gerichte.

Am ersten Abend haben wir im Restaurant Seespitz, das mit dem Hotel unterirdisch verbunden ist, diniert. Das Ambiente ist lichtdurchflutet und versprüht einen Hauch mediterranes Flair. Auf der Speisekarte des Zwei-Hauben-Lokals findet man die Geschmacksvielfalt Kärntens und japanische Küchenkunst. So findet man puristische Gerichte wie das gegrillte Rindermark, regionale Slow-Food-Produkte wie den Bio-Schafskäse der Familie Nuart in den Topfenknödeln und asiatische Gerichte wie Garnelentempura, das in Kooperation mit dem Wiener Mochi kreiert wurde. Letzteres hat es Emily so gut gemundet, sodass sie es zu Mittag und am Abend gegessen hat. Tatsächlich wollte auch ich in die Garnelentempura mit Kopfsalat, Yuzutrüffel und Chilimayo eintauchen und nie wieder auftauchen. Gaumenfreuden erleben Naschkatzen und Desssertliebhaber:innen mit den Kreationen aus der hauseigenen Patisserie.

Am zweiten Abend haben wir uns im Salons – Restaurant & Atelier kulinarisch verwöhnen lassen. Hier durften wir in einem historischen Ambiente ein 4-Gänge-Menü genießen. Umrahmt wurde der kulinarische Genuss von einer Kunstausstellung. Serviert wurden uns als Gedeck ein köstliches Molkesauerteigbrot, Bauernbutter und Aufstrich, Vorspeise war ein warm gebeizter Saibling, gefolgt von einer Herbstsuppe mit Maroni, Pilzen und Leberknödel. Der Hauptgang war eine Lachsforelle mit Selleriepürree, roten Rüben, Karotten und Yuzu Sauce. Das Menü wurde mit einem deliziösen Dessert, das als weiße Schokolade mit Kürbiskerneis und Marillen kam, abgerundet.

Entspannen mit allen Sinnen

Auf 3.600 m2 Wellness- und Beautybereich kann man den Alltagsstress vergessen und die Seele baumeln lassen. Schwimmen, saunieren, Kräutertee trinken, ein gutes Buch/Magazin lesen – das ist der Inbegriff von Entspannung, nicht nur für uns sondern auch für unsere Emily. Keiner kann so entspannen und sich verwöhnen lassen wie sie.

Innen- und Außenpools, Biokräutersauna, finnische Sauna, Dampfbad, Schlossgarten-Sauna mit Panorama-Fenster und Seeblick, Whirlpool und Edelstein-Dampfbad, Infrarot-Kabine sorgen für körperliches und zugleich seelisches Wohlbefinden.

Kinder im Schlosshotel

Das Schlosshotel ist tatsächlich in erster Linie ein luxuriöses und romantisches Refugium für Paare. Kinder, die hier Action suchen, werden nicht auf ihre Kosten kommen – darauf ist das Hotel auch nicht ausgelegt. Dennoch sind Kinder willkommen und können sich in diesem besondere Ambiente auch wohlfühlen.

Unsere Emily ist mit ihren sieben Jahren eine kleine Genießerin und nach über 30 getesteten Hotels auch eine Hotelkennerin und liebt Spabereiche und kulinarische Hochgenüsse. Sie konnte sich wie eine echte Prinzessin fühlen und durfte in einem echten Schloss mit Mama und Papa eine kleine Auszeit genießen. Sie hat sich kulinarisch verwöhnen lassen, ist im Innen- und Außenbereich geschwommen, war an der Promenade spazieren, war am Spielplatz und hat Ausflüge gemacht.

Coronamaßnahmen im Hotel

Alle Falkensteiner-Mitarbeiter:innen werden regelmäßig auf COVID-19 getestet. Es wird desinfiziert und es stehen genügend Desinfektionsmöglichkeiten im Haus. Seit 8. November besteht in österreichischen Beherbergungsbetrieben eine 2G-Regelung. Tests jeglicher Art sind bis auf Weiteres unzulässig.


Ausflüge und Freizeitaktivitäten

Immer, wenn ich in Kärnten bin, werden mir die unzähligen Unternehmungsmöglichkeiten bewusst. Kärnten bietet besonders für Kinder eine große Auswahl an Freizeitmöglichkeiten.

Minimundus – in einem Tag um die Welt

Die Welt in Miniaturformat erleben ist ein Erlebnis für Groß und Klein. Mit Modellen aus allen Kontinenten hat man auf 26.000 m2 Parklandschaft die Welt im Miniaturformat geschaffen. Auch die Indoor-Erlebniswelt bietet interaktive Abenteuerstationen und ladet zur fantasievollen Reise um die Welt ein. In nur einem Tag sind wir durch die Welt gereist und haben spannende Orte für die nächsten Reisen entdeckt.

Burg Hochosterwitz

Die imposante Festungsanlage ist definitiv einen Besuch wert. Obwohl ein Lift zur Burg vorhanden ist, sollte man auf keinen Fall den Aufstieg durch die 14 geschichtsträchtigen Tore verpassen, die den Burgweg schirmen. Wie kurzweilig die Wanderung hinauf sein kann, merkt man, wenn man mit Emily gemeinsam Geschichten über das Leben der Burgfräulein, Ritter und Hexen spinnen kann.

Tierpark, Schloss und Labyrinth Rosegg

Ein Tierpark der besonderen Art – nicht, weil hier besonders exotische Tiere leben, sondern weil die Tiere zum Großteil einfach frei herumlaufen. So kann es passieren, dass beispielsweise eine Ziegenfamilie, oder ein Hirsch deinen Weg kreuzen. Absoluter Kinderhit ist der Kleintierzoo rund um den großen Spielplatz. Hier lassen sich Ponys, Zwergesel und Zwergziegen, Hasen und andere Kleintiere mit ihren Jungen streicheln und füttern.

Pyramidenkogel

Der Pyramidenkogel ist vermutlich die berühmteste Sehenswürdigkeit in Kärnten. Es ist der weltweit höchste Holzaussichtsturm. Da ich vor Jahren bereits am Pyramidenkogel war und extreme Höhenangst habe, haben wir diesmal darauf verzichtet.

Das Leben nicht nur zaghaft kosten, sondern hingebungsvoll genießen. Spüren, wie gut sich die sanfte Brise im Haar anfühlt – und dann barfuß in die Fluten laufen und mit jeder Faser eintauchen. So ist mein Leben. Und so ist mein Blog.