Flammkuchen Elsässer Art

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Ein gelingsicheres Flammkuchenrezept für einen Abend mit Freunden

Heute zeige ich euch ein pikantes Rezept (inklusive Weintipp) für den nächsten Abend mit Freunden – einen Flammkuchen ohne Germ! Fix gemacht und garantiert lecker!  

Der Elsässer Flammkuchen wird traditionell über offener Flamme gebacken. Kleiner Tipp: Den Ofen ordentlich vorheizen und bei hohen Temperaturen backen. Noch besser wird der Flammkuchen im Griller. Nur so wird der Boden herrlich kross.

Zutaten für den Teig (ergibt 2 Flammkuchen):

  • 250 g glattes Mehl
  • 2 EL Olivenöl
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Prise Salz

Zutaten für den Belag:

  • 100 g Speck fein geschnitten oder gewürfelt (ich nehme auch hier am liebsten den Bauchspeck von Handl)
  • 1 Becher Crème fraîche
  • ½ Becher Sauerrahm
  • Salz, Pfeffer
  • Kresse

Zubereitung:

Backofen auf 250° vorheizen. (Ich mache den Flammkuchen immer im Griller, da bekommt er ein rauchiges Aroma und ist in 7 Minuten fertig).

Knetteig bereiten, ganz dünn ausrollen. Sauerrahm und Crème fraîche mischen, würzen und auf den Teig verstreichen. Den Speck auf den Belag verteilen. 20 Minuten backen (untere Einschubleiste). Mit Kresse bestreut servieren.

Elsässer Flammkuchen schmeckt köstlich zu einem guten Glas Wein. 

Weintipp: Chardonnay aus dem Golden State


Da ich eine große Chardonnay-Liebhaberin bin, möchte ich euch heute einen wunderbaren Wein aus Kalifornien vorstellen.

Auch wenn unser Sommer enttäuscht, die Weine aus Kalifornien tun es nicht!

Checkliste für einen perfekten Sommertag: Sonne, Freunde, ein schönes Glas Weißwein und Leckereien zu Essen. Leider gibt es für das Wetter keine Garantie, Regenwolken und Temperatureinbrüche wie in den letzten Tagen gehören offenbar zum heurigen Sommer dazu. Da ist es doch gut, wenn zumindest der Wein zuverlässig Sommergefühle zaubert. Der Wein aus dem Golden State Kalifornien ist unter optimalen Bedingungen (Sonne und ganzjährig mediterranem Klima in Kombination mit der kühlen, pazifischen Brise) entstanden.

Chardonnay, Sauvignon Blanc oder Viognier – diese Weine aus dem viertgrößten Weinland der Welt bieten Trinkspaß und sind geschmacklich spannende Alternativen zu den üblichen Sommerweinen.

Chardonnay ist die meistangebaute Rebsorte Kaliforniens und hat dadurch auch einen entsprechend hohen Stellenwert für die Weingüter und Winzer. Sie widmen sich mit Leidenschaft ihrer „Queen of Whites“ und sind wahre Experten im An- und Ausbau der Rebsorte. Dieses Wissen in Kombination mit optimalen Bedingungen bei Klima und Böden lässt sich in verschiedenen neuen Chardonnay-Stilen entdecken. So können die Weine körperreich und kraftvoll sein, ohne dabei opulent und fett zu wirken. Das kalifornische Markenzeichen Holz wird bei diesen Weinen behutsam eingesetzt, um die Frucht mit würzigen Aromen zu unterstreichen und den Weinen mehr Mundgefühl und einen tollen Schmelz zu geben. Teilweise verzichten Winzer auch ganz auf den Ausbau im Holz und rücken so Frucht und Frische in den Vordergrund. Kalifornische Chardonnays sind spannende, vielseitige Alternativen und bieten eine geschmackliche Abwechslung zu den oftmals säurebetonten Sommerweinen aus Riesling und Co. Dank ihres Körpers und Aromen von reifen gelben Früchten sind die Chardonnays aus Übersee nicht nur solo ein Genuss, sondern harmonieren auch toll zu sommerlichen Speisen wie Fisch und mediterranen Geflügelgerichten – oder auch einem Elsässer Flammkuchen.

Aber nicht nur geschmacklich profitieren Weintrinker vom kalifornischen Weißwein: Mit jedem Glas aus dem Sehnsuchtsland Kalifornien bekommt man auch ein bisschen vom entspannten Lebensgefühl und der Sonne Kaliforniens ins Glas. Das rettet auch so manch verregnetes Sommerwochenende, wetten?!

*Werbung – in freundlicher Zusammenarbeit mit California Wines

Lilly

Das Leben nicht nur zaghaft kosten, sondern hingebungsvoll genießen. Spüren, wie gut sich die sanfte Brise im Haar anfühlt – und dann barfuß in die Fluten laufen und mit jeder Faser eintauchen.

So ist mein Leben. Und so ist mein Blog. Gutes Essen, tolle Locations, stylishe Outfits. Und natürlich das Beste für mein Baby.

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