Wärmende Süßkartoffelsuppe

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Süßkartoffelsuppe

Lange galten Süßkartoffeln als exklusive Exoten. Inzwischen findet man die roten Knollen sogar in Discountern. Da Süßkartoffeln zum Gedeihen viel Wärme brauchen, kommen sie vorwiegend aus Ländern mit viel Sonne und mildem Klima (USA, Karibik, Israel etc.). Süßkartoffeln erinnern geschmacklich etwas an mehlig kochende Kartoffeln, schmecken jedoch leicht süßlich. Sie enthalten fast kein Fett und sind darum trotz relativ vieler Kalorien für Figurbewusste eine gute Wahl. Auch für Frauen mit Kinderwunsch und für werdende Mütter sind Süßkartoffeln besonders geeignet, da sie viel natürliche Folsäure enthalten.

Hier das köstliche Rezept:

Zutaten für 4 Personen:

  • 500 g Süßkartoffeln
  • 200 g Karotten
  • 1 Schalotte
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer (2 cm)
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Schlagobers
  • 2 EL Creme fraiche
  • Salz, Pfeffer a. d. Mühle
  • 1 TL mildes Curry
  • 2 EL Öl

Zubereitung:

Die Süßkartoffeln und die Karotten schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen und in Streifen schneiden. Die Schalotte und den Knoblauch abziehen und fein hacken. Den Ingwer schälen und fein reiben. In einem Topf das Öl erhitzen und die Schalotte, Frühlingszwiebeln sowie den Knoblauch glasig anschwitzen. Die Kartoffeln-und Möhrenwürfel und den Ingwer zufügen, kurz mitschwitzen und mit der Brühe auffüllen. Bei mittlerer Hitze 20-25 Minuten weich köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Curry würzen und mit einem Pürierstab fein pürieren. Den Schlagobers und die Creme fraiche unterrühren. Fertig!

Tipp: Dünne Süßkartoffelscheiben schneiden und in heißem Fett frittieren und dazu reichen. Wer kein Curry oder Ingwer mag, kann diese ruhig weglassen, es schmeckt auch so.


Lilly

Das Leben nicht nur zaghaft kosten, sondern hingebungsvoll genießen. Spüren, wie gut sich die sanfte Brise im Haar anfühlt – und dann barfuß in die Fluten laufen und mit jeder Faser eintauchen.

So ist mein Leben. Und so ist mein Blog. Gutes Essen, tolle Locations, stylishe Outfits. Und natürlich das Beste für mein Baby.

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